Tarifvertrag 2020 einzelhandel nrw

Die Verhandlungsparteien Service Union United PAM und der Finnische Handelsverbandsvertrag: 1.2.2020-31.1.2022 Alle Gehälter aller Mitarbeiter werden zum 1. April 2020 um 2,0 % erhöht. Die Gehälter werden zum 1. April 2021 um 1,3 % erhöht. Es ist das erste Mal, dass ANGED in der Lage ist, eine Vereinbarung mit allen repräsentativen Gewerkschaften zu erzielen (die vorherige Vereinbarung wurde nur von Fetico und Fasga unterzeichnet). Der neue Tarifvertrag enthält auch eine Reihe von Sozialklauseln, die es im vorherigen nicht gab, um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben der Arbeitnehmer zu verbessern. Das Recht der Arbeitnehmer, unbezahlten Urlaub für die Betreuung schwer kranker naher Verwandter in Anspruch zu nehmen, wurde eingeführt (von 1 bis 30 Tagen pro Jahr, und die Arbeitsplätze dieser Arbeitnehmer werden für sie offen gehalten). Die Bestimmungen, die den Arbeitnehmern ihren vollen Lohn garantieren, wenn sie aufgrund von Arbeitsunfällen und Krankheit vorübergehend behindert sind, wurden auf Die Zeiten der Chemotherapie, Strahlentherapie und Dialysebehandlungen ausgedehnt. Der Tarifvertrag für Arbeitnehmer im gewerblichen Bereich legt Mindestarbeitsbedingungen für die Arbeit im Einzelhandel wie Bezahlung, Arbeitszeitzulagen, Arbeitszeiten und Urlaub fest. So sollten beispielsweise die Löhne nicht unter die von PAM im Tarifvertrag ausgehandelten Mindestlöhne fallen.

Es ist gut zu bedenken, dass man keinen individuellen Arbeitsvertrag zu schwächeren Konditionen abschließen kann als im Tarifvertrag vereinbart. Das neue Abkommen führt eine Reihe von Verbesserungen und Änderungen an den Bedingungen des vorherigen Abkommens ein. Für 2017 gibt es eine Erhöhung des Gehalts um 2,5 % sowie für 2018, 2019 und 2020 eine jährliche feste Erhöhung. Die Vereinbarung sieht auch eine konsolidierte variable Gehaltserhöhung für diese drei Jahre vor, die zwischen 0,25 % und 2 % liegt (auf der Grundlage eines vom spanischen Statistikamt erstellten Index für den Einzelhandel mit Supermärkten) sowie einer nicht konsolidierten variablen Erhöhung (von 0,20 % auf 2 %). abhängig von den Umsatzzahlen der Branche. Die Beschäftigten der früheren Beschäftigungsgruppen 1 bis 6 müssen je nach Tätigkeit den Beschäftigungsgruppen A bis H im Rahmen des neuen Beschäftigungsgruppensystems zugeordnet werden. Sie werden im nächsthöheren Mindestlohn der jeweiligen Beschäftigungsgruppe im Tarifvertrag eingestuft, bei dem frühere Dienstjahre unerheblich sind – der Arbeitnehmer wird immer dem ersten Jahr der neuen Stufe zugeordnet. Solche Erhöhungen des Mindestlohns können auf bestehende (nicht zweckgebundene) Überzahlungen angerechnet werden. Sollte der ALTE Mindestlohn im Tarifvertrag höher sein als der NEUE Mindestlohn der fünften Stufe, so muss der Arbeitnehmer dennoch dieser Stufe zugeordnet werden.

Die Differenz zwischen dem NEUEN Mindestlohn und dem ALTEN Mindestlohn wird als “Reformbetrag 1” ausgewiesen und jährlich erhöht wie die Imponentumgehälter des Tarifvertrags (ein “Reformbetrag 2”, der für Transfers bis zum 1. November 2019 zu zahlen sein kann, wird hier nicht erörtert). Dieser “Reformbetrag 1” darf weder auf bestehende Überzahlungen angerechnet noch zur Bezahlung zusätzlicher Arbeitsstunden, Überstunden, Prämien, Provisionen, Zuschläge, Zulagen oder Entschädigungen für Reisekosten verwendet werden. Reformbeträge müssen in die Bemessungsgrundlage für die Berechnung lohnabhängiger Forderungen einbezogen werden.